9 gute Gründe für Stand Up Paddling

So kann ein Abend beginnen - mit dem SUP in den Sonnenuntergangang

Die Trendsportart Stand Up Paddling (SUP) schwappt nach Deutschland und somit entdecken wir auf Seen und Flüssen, Nord- und Ostseeküste immer mehr Menschen auf den Brettern.  Wer mit dem Paddel ins Wasser sticht, der kann die Natur erkunden oder aber er fährt ein Rennen gegen die Zeit, um nur zwei von vielen Möglichkeiten zu nennen. Der Sport ist inzwischen längst im Wettkampfbereich angekommen. Brett, Pumpe und Paddel sind allerdings viel zu teuer, um kurz Mal zu testen, ob es ein neues Hobby Wert ist. An vielen populären Plätzen am Wasser kann man SUPs inzwischen ausleihen. Entscheidet selbst: Wasseraction oder langweilige Surfalternative?  Von mir gibts neun gute Gründe, weshalb ihr nicht länger warten sollt, um Stand Up Paddling zu testen.

1. Entdecke dein Zuhause neu

Sämtliche Fluß- und Seeufer habt ihr schon zig Mal abgelaufen und abgeradelt? Schnappt euch ein Brett und erkundet euer Zuhause oder sonstige Lieblingsplätze vom Wasser aus. Im Entdeckermodus werden sie wieder spannend. Versprochen!

2. Fit bleiben mit dem SUP

Gleichgewicht, Kondition, Kraft – all das trainiert ihr gleichzeitig, wenn ihr mit dem Brett unterwegs seid. Das Beste: Ihr bemerkt es nicht mal. Denn im Vordergrund steht die Tour, übrigens egal ob allein oder mit Freunden.

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3. Vom Bergsee bis zum Meer

Ein SUP lässt sich im passenden Rucksack transportieren. Das heißt, ihr müsst das Ding nicht im Transporter ankarren, sondern könnt es auch ein paar Kilometer auf dem Rücken tragen. Zugegeben, nach einer Weile wird das richtig anstrengend. Doch es lohnt sich. Immerhin könnt ihr dann auf entlegenen Seen paddeln oder versteckte Strände erreichen.

4. Ausleihen geht inzwischen fast überall

An vielen Urlaubsorten, größeren Seen oder Flüssen kann man sich ein SUP ausleihen. Ihr müsst also nicht gleich viel Geld für die ganze Ausrüstung ausgeben. Hier in Süddeutschland geht das zum Beispiel im Fiftyeight in Ulm. Hier könnt ihr auch Kurse mit mir oder meinen netten Kollegen buchen.

5. Nimm die ganze Familie mit auf ein Brett

Manche SUPs sind so groß, dass sechs Leute locker damit fahren können. Klingt nach einer Menge Fun und das ist es auch.

6. Ach Natur, wie schön du bist

Es ist wie so oft im Outdoor-Sport: Sobald wir draußen unterwegs sind, entdecken wir auf so manch verstecktem Pfad, wie schön die Natur eigentlich ist. Ihr wolltet schon immer die Insel mitten im See erreichen aber schwimmen war zu weit? Rauf auf das SUP und rüber Paddeln. Übrigens: Nicht nur stehend, sondern auch liegend kommt man mit dem Board vorwärts. Paddel entweder am Ufer zurücklassen oder seitlich auf dem Brett in das Gepäcknetz klemmen.

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7. Stand Up Paddling wird nicht langweilig

Und weißt du warum? Nach oben gibt es kaum Limits. Im Stand Up Paddling erzielst du unglaublich schnell Erfolge und verbesserst dich. Klar, dass bald eine Steigerung her muss. Vom See auf den Fluß, vom langsam fließenden Gewässer in Alpenflüsse und bald geht’s auch schon zum Raften. Wer die große Herausforderung sucht, der fährt Rennen oder stürzt sich in die Wellen. Schon mal eine Tube mit dem SUP geschafft? Wow! Dazu muss ich noch lang trainieren.

8. Geschichtsstunde: Auf den Spuren der alten Polyneser

Stand Up Paddling stammt aus Polynesien. Die Fischer sind dort schon seit langer Zeit stehend auf ihren Holz-Kanus unterwegs. Sie bewegen sich aber nicht mit einem Paddel fort, sondern meist nur mit einem längeren Holzstock. Mit der einen Hand schaffen sie Vortrieb  und in der anderen hielten sie meistens einen Speer, mit dem sie Fische fingen.

9. Winter? Schnapp dir einen Neo

Du glaubst, Stand Up Paddling geht nur im Sommer? Falsch gedacht. Denn mit einem Neoprenanzug kannst du auch ins Wasser, wenn es draußen kälter wird. Sogar, wenn es schneit. Aber wenn das Wasser und die Außentemperatur wirklich gegen den Gefrierpunkt gehen, gilt höchste Vorsicht. Anfänger sollten das lassen. Ansonsten gilt: Neo anwärmen und langsam mit der Kälte vertraut machen. Das Herz nicht schocken. Nicht allein unterwegs sein. Eine gute Ausrüstung ist hier eine Lebensversicherung.

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