Sicher paddeln mit Restube

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SUP-Sicherheit in der kalten Jahreszeit mit Restube

Das Wasser ist mein Element. Denke ich zurück, habe ich mir selten Gedanken darüber gemacht, ob mir dort je was passieren könnte. Das hat sich erst bei meinem ersten Waschgang geändert, als ich größenwahnsinnig versuchte, eine der größeren Wellen zu nehmen. Unter Wasser und noch unkontrolliert und unwissend, was da mit mir passiert, wurden Sekunden ohne Luft zu einer Ewigkeit.

Es gibt mehrer solcher Situationen, in denen es gut ist zu wissen, dass man einen kleinen Helfer an seiner Seite hat. Der einem Auftrieb gibt, wenn man diesen benötigt. Das gilt nicht nur für das Surfen, das gilt für jeden Wassersport. Fürs Standup-Paddling, fürs Kiten oder bei dem Breitensport schlechthin: dem Schwimmen.

Oder stellt euch vor, ihr zieht eure Langstrecken-Bahnen quer durch den See und plötzlich ruft jemand nach Hilfe. Dann seid ihr froh, wenn ihr ein Tool dabei habt, mit dem ihr anderen helfen könnt. Eine Firma aus Süddeutschland hat mit seiner Auftriebs-Boje den Markt aufgemöbelt. Weil die Boje kompakt in einer kleinen, stylischen Tasche verpackt ist, sie schnell ausgelöst ist und sich schier ewig wiederverwenden lässt: Klein aber oho: das Restube.

Dieser kleine Retter ist der Schutzhelm fürs Wasser – entwickelt von einem Start-up aus Karlsruhe. Das kleine Täschchen, das in etwa so groß ist wie eine Kompaktkamera, tragen Wassersportler und Rettungshelfer um die Hüfte. In einer Gefahrensituation zieht man an einer Leine, die sofort die gelbe Auftriebshilfe aufbläst. Gefüllt wird Restube über leicht auszutauschende CO2-Kartuschen.

Stehpaddeln im Winter schlägt Netflix und Sofa

Für mich gehört Stehpaddeln im Winter und im Frühjahr dazu. Selbst, wenn es draußen bitterkalt ist und Sofa und Netflix vielleicht die gemütlichere Variante wäre, will ich raus aufs Wasser. Um nicht in Schwierigkeiten zu kommen und die Risiken so klein wie möglich zu halten, ist die Ausrüstung das wichtigste.

„Um nicht in Schwierigkeiten zu kommen und die Risiken so klein wie möglich zu halten, ist die Ausrüstung das wichtigste.“

Verena Mörzl

Ein sicheres Brett, eine Leash, ein dicker Neo unter den Klamotten, Schuhe oder dicke Neo-Socken. Auch Trockenanzüge können eine perfekte Lösung sein. Ich hab allerdings noch keinen gefunden, in dem ich nicht super albern aussehe. Deswegen, und weil sie sehr teuer sind, ist der Neoprenanzug mein Freund. Das Restube trage ich inzwischen immer um meine Hüfte. Denn im kalten Wasser verliert man schnell die Energie. Die Auftriebsboje ist in Sekunden über die Reißleine aufgeblasen und ich kann mich im Unglücksfall daran über Wasser halten. Außerdem werde ich durch die gelbe Signalfarbe besser gesehen.

Im Winter solltet ihr wirklich nur paddeln, wenn ihr erfahren seid und sicher gehen könnt, dass ihr eher nicht ins kalte Wasser fallt. Damit rechnen sollten Stehpaddler allerdings immer. Nobodys perfect! Und das Restube ersetzt nicht die eigenen Fähigkeiten, bedenkt das neben all der Freude im und auf dem Wasser.

Wo kann ich das Restube kaufen

Das Restube gibt es in verschiedenen Varianten online bei Restube zu kaufen (oder bald bei mir in der Paddlerei). In diesem Blog-Beitrag seht ihr hauptsächlich das Restube sports, das durch den Splitverschluss für raues Gewässer entwickelt und definitiv für Surfen in den Wellen gemacht ist. Die Tasche mit dem austauschbaren Gurtsystem kann zum Beispiel beim Kiten direkt am Trapez oder am Gürtel getragen werden. Restube swim kann horizontal und vertikal am Gurtgetragen werden, mit seiner extraleichten Boje ist es prima zum Schwimmen geeignet, da der Widerstand so minimiert ist. Zusätzlich sind eine Pfeife und ein kleines Schlüsselfach integriert. Weitere Infos findet ihr auch im verlinkten Online-Shop.

Anleitung, um das Restube neu zu packen

Das Restube lässt sich wiederverwenden, und wiederverwenden, und wiederverwenden. Das neu Packen (leere Kartusche wandert in der Restmüll) ist in wenigen Minuten erledigt. Im folgenden Video von Restube, seht ihr, wie es neu gepackt wird.

Restube sports

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***Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Restube entstanden, die mir ein Test-Sample und Patronen zur Verfügung stellten***


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